The Best Kit Possible

AGU UND DAS TEAM JUMBO-VISMA: SCHNELLER, EFFIZIENTER, AERODYNAMISCHER

Als siebenfacher Weltmeister im Zeitfahren weiß Tony Martin, dass auf dem Weg an die Spitze jede Sekunde zählt. AGU unterstützt ihn und seine Kollegen des Teams Jumbo-Visma dabei, neue Bestleistungen zu erzielen: mit dem bestmöglichen Kit.

12-03-2019

AERODYNAMIK

Seit Beginn unserer Zusammenarbeit mit dem Team Jumbo-Visma arbeiten wir eng mit den Fahrern und den Performance-Spezialisten des Teams zusammen, um einen schnelleren Skinsuit zu entwickeln. AGU war auf der Suche nach einem Partner, der uns dabei helfen kann, das Wissen und die Technologie, die unsere Ingenieure und Designer bereits für das Bahnradfahren und das Eisschnelllaufen entwickelt hatten, in den ultimativen Zeitfahranzug für die Straße umzusetzen. Das Team Jumbo-Visma wiederum suchte nach einem Partner, der den Fahrern eine optimale Aerodynamik garantieren konnte. Das perfekte Match!

Primož Roglič und Steven Kruijswijk brauchten jede Sekunde, um ihr großes Ziel, eine Grand Tour zu gewinnen, erreichen zu können. Jos van Emden plante, im Zeitfahren so konkurrenzfähig wie nie zuvor zu sein. Und 2019 kam der Neuzugang: Tony Martin. Der vierfache Weltmeister und aktuelle deutsche Meister im Zeitfahren brachte neben großen Ambitionen auch eine Menge Erfahrung und Fachwissen mit, das er mit seinen neuen Teamkollegen und dem Performance-Team von Jumbo-Visma teilte.

Im Winter hat unser Team Forschung&Entwicklung gemeinsam mit Fahrern aus dem Kader einige Materialien und Modelle im Windkanal der Universität Eindhoven getestet. Bereits vor Saisonbeginn hatten wir einen Speedsuit entwickelt, der deutlich besser abschnitt als der, den das Team Jumbo-Visma im Jahr zuvor genutzt hatte. Aber wir sahen immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit dem Team Jumbo-Visma beschlossen wir also, den Anzug regelmäßig zu verbessern – immer auf Grundlage des Feedbacks der Fahrer und der Trainer.

Anfang 2019 haben wir eine aktualisierte Version im Windkanal getestet, die noch besser abschnitt als die vorherige. Wir gaben sie sofort in Produktion. Innerhalb einer Woche waren die neuen Suits beim Team – gerade pünktlich für die UAE Tour, die direkt mit einem 16 km Team-Zeitfahren losging. An einem Sonntagnachmittag ging das Team an den Start. 16 Minuten und 47 Sekunden später, bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 57 km/h, fuhren sie als Sieger ins Ziel. Zahlen lügen nicht: Der AGU Skinsuit von Team Jumbo-Visma ist, was das Tempo betrifft, erstklassig. So kann es weitergehen!

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KOMFORT

Bei einer dreiwöchigen Grand Tour wie dem Giro d’Italia legen die Fahrer des Team Jumbo-Visma über 3.500 Kilometer zurück und sitzen über 90 Stunden im Sattel. Bei der Vorbereitung darauf haben sie bereits mehr als 10.000 Kilometer bei allen denkbaren Umständen hinter sich gebracht – von Kälte und Schnee im europäischen Winter bis zu sengenden 40 Grad in Australien. Am Saisonende werden sie eine Distanz zurückgelegt haben, die dem Weg rund um den Globus entspricht.

Damit sie das ganze Jahr lang Höchstleistungen sowohl beim Training als auch beim Rennen erzielen können, brauchen die Fahrer eine Ausrüstung, die sie in keiner Weise einschränkt oder stört – professioneller Radsport ist so schon hart genug.

Der erste entscheidende Faktor, der den Komfort eines Kits bestimmt, ist die Passform. Wenn das Chamois eines Fahrers nicht richtig sitzt, riskiert er Verletzungen durch Wundscheuern, die ihn wochenlang außer Gefecht setzen können. Ein zu enges Trikot behindert die Atmung. Ist der Regenmantel zu weit, dringt Wasser an Hals und Ärmeln ein, und der Fahrer bleibt stundenlang triefend nass. Das soll kein Sportler erleben müssen.

Deswegen haben wir für jeden Fahrer des Team Jumbo-Visma ein komplettes Set an maßgeschneiderter Bekleidung entwickelt; von leichten Sommertrikots und Trägerhosen bis hin zu Winterhosen und Regenmänteln.

So ist das Team perfekt für alle Umstände auf der Straße gewappnet. Beim Giro zum Beispiel kann es durchaus passieren, dass die Fahrer im sonnigen Tal starten, während es eine Stunde später beim ersten Aufstieg schneit. Deshalb haben wir ein breites Spektrum an technischen Lösungen für jede erdenkliche Witterung entwickelt, wobei bei jedem Produkt stets der Komfort im Vordergrund steht. Also keine scheuernde Nähte oder zwickende Ärmel.

Die Fahrer haben die Wahl aus zwei komfortablem Chamois, dem Red 120 und dem Black 320. So kann jeder das Modell wählen, das am besten zu seinem Körper passt.

Das gesamte Team Jumbo-Visma gibt uns kontinuierlich Feedback. So können wir sicherstellen, dass die Ausrüstung immer besser wird.

Denn die Fahrer des Team Jumbo-Visma erwarten nicht nur das Allerbeste von sich selbst, sondern auch von ihrer Kleidung.

Genau wie wir bei AGU.

WARMES WETTER

Bei Renngeschwindigkeit produziert der Körper eines Fahrers eine enorme Menge an Wärme. Diese Wärme zuverlässig abzuleiten, ist eine der zentralen Herausforderungen, die die Designer von AGU bewältigen müssen. Ganz besonders wichtig ist dies bei Rennen wie der Tour de France, bei denen die Fahrer des Team Jumbo-Visma bei Anstiegen im Hochgebirge stundenlang an ihr Limit gehen – und das bei sehr wenig Wind, der sie kühlen könnte, oder Schatten, die ihnen eine kurze Pause von der Sonne verschaffen.

Bei solcher Hitze braucht das Team Jumbo-Visma extrem leichte und atmungsaktive Bekleidung. Wir haben hart daran gearbeitet, Kits mit einer speziellen Mesh-Struktur zu entwickeln, die optimale Atmungsaktivität bieten, ohne dabei bei anderen wichtigen Faktoren wie der Aerodynamik Abstriche zu machen.

Aber dabei haben wir es nicht belassen. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Materialtechnologien entwickelt, die eine überragende Kühlung bieten. So können etwa Armlinge mit dem HeiQ Smart Temp-Material die Hauttemperatur bis zu 2,5° C kühler halten, als sie es bei

bloßen Armen wäre. Das spezielle Coldblack Material, das wir für die Trägerhose von Team Jumbo-Visma verwenden, hat ähnliche kühlende Eigenschaften. Es reduziert die Wärmeaufnahme des Gewebes auf das absolute Minimum und bietet zuverlässigen UV-Schutz.

Diese Entwicklungen haben dem Team auch im Juli 2019 wieder viele Vorteile gebracht. Bei einem Rennen wie der Tour de France zählt jeder noch so kleine Pluspunkt.

KALTES WETTER

Bei Kälte auf dem Rad warm zu bleiben, ist schon schwer genug. Bei winterlichen Bedingungen ein gutes Rennen zu fahren, ist noch deutlich schwerer. Bei den Frühlingsklassikern oder den Hochgebirgsetappen des Giro sind die Fahrer des Team Jumbo-Visma oft stundenlang bei eisigem Regen oder sogar Schnee unterwegs. An solchen Tagen muss die Bekleidung perfekt funktionieren: Zunächst muss sie sicherstellen, dass die Körpertemperatur im optimalen Bereich bleibt. Jacken und Hosen müssen atmungsaktiv genug sein, damit die Fahrer bei Aufstiegen nicht schwitzen, da sich Schweiß unter diesen Umständen schnell in Eis verwandeln kann. Bei Abfahrten und in der Ebene muss die Ausrüstung den Körper vor Wind und Nässe schützen und ausreichende Isolierung bieten, sodass die Fahrer warm bleiben, keine wertvolle Energie durch Zittern verschwenden und aufmerksam bleiben können. Nicht zuletzt muss die Kleidung immer leicht und aerodynamisch bleiben und darf keine Bewegungen behindern, damit die Fahrer Höchstleistungen erbringen können.

Unter Verwendung der neuesten High-Tech-Stoffe haben wir ein komplettes Kaltwetter-Kit für die Fahrer entwickelt. Es wurde entworfen, um in Schichten getragen zu werden – von kuschligen Merino-Unterhemden bis zu Winterjacken mit einem Futter aus Polartec Alpha. So können die Fahrer jederzeit mehr Kleidung anziehen, wenn sie frieren, und etwas ausziehen, wenn sie das Rennen aufheizt.

Im Winters waren die Rennfahrer des Team Jumbo-Visma bereits sehr zufrieden mit der Leistung ihrer Kälteausrüstung. Trotzdem haben wir mit Designs experimentiert, die weitere kleine Verbesserungen bieten, und bringen ständig neue Ideen von den Fahrern ein. Denn genau wie sie haben wir immer das Ziel, noch besser zu werden.

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